Kreisjägerschaft Krefeld e.V.

Herzlich Willkommen

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Willkommen bei der KJS Krefeld

logo_kjkWir wollen Ihnen auf den nachfolgenden Informationsseiten einen kurzen Einblick geben in die Struktur, die Arbeitsschwerpunkte und das Mitglieder-Angebot der Krefelder Kreisjägerschaft. Klicken Sie sich durch, informieren Sie sich über uns! In der Kreisjägerschaft Krefeld sind zur Zeit über 600 Krefelder Jäger engagiert. Dabei dient die Kreisjägerschaft nicht nur als Plattform für Informations- und Erfahrungsaustausch auf wohnortnaher Ebene, sondern sieht sich auch als Interessenvertretung der Jäger gegenüber Behörden, anderen Organisationen, Verbänden, etc. Sie bringt sich aktiv ein in Diskussionsprozesse rund um die Natur und Naturnutzung, verdeutlicht in der Öffentlichkeit die Erfahrungen und Belange der Jäger und versucht, mit ihren kompetenten Beiträgen zugunsten einer nachhaltigen und langfristigen Naturentwicklung beizutragen. Ein besonderes Anliegen ist die Nachwuchsarbeit. Junge Menschen, aber auch Menschen, deren berufliche oder familiäre Verpflichtungen erst später in der Lebensplanung ausreichenden Raum für die Ausübung der Jagd läßt, werden über die Kreisjägerschaft fachkundig für die Jägerprüfung ausgebildet und an die Jagd herangeführt.

ljv-logoBei all dem kommt eines nicht zu kurz - die gemeinsame Freude an der Natur, der Jagd, dem jagdlichen Brauchtum, der Geselligkeit, der Arbeit mit dem Hund.
Das dokumentiert sich z.B. in den verschiedenen Arbeitsgruppierungen, von den Jagdhornbläsern und Hundeführern angefangen über den Arbeitskreis jagdlich interessierter Frauen oder die Gruppe junger Jäger bis hin zu den Jägern, die ihre Leistungen mit der Waffe ständig vervollkommnen.

In Krefeld selbst sind ausgewiesen 16 Reviere, die als Großstadt-Reviere sich mit besonderen Bedingungen konfrontiert sehen.Von den 13.752 Hektar Stadtgebiet sind 6.400 Hektar bejagbare Fläche. Viele Krefelder Jäger haben sich übrigens auch in Revieren außerhalb der Krefelder Stadtgrenzen engagiert. Jeder ist in der Krefelder Kreisjägerschaft herzlich willkommen!

 

AKTUELLES


Hubertusmesse

Die Hubertusmesse der Kreisjägerschaft, die Musik des Bläsercorps der Kreisjägerschaft, Uhu und Jagdhunde und nicht zuletzt die wunderschöne jagdliche Dekoration von Kreisjägerschaftsmitglied Büssem hatten dazu beigetragen, dass die Kirche St. Anna bis zur Eingangstür komplett besetzt war. Beeindruckende Musik, nachdenkenswerte Predigtworte und eine stimmungsvolle Atmosphäre nahmen die Besucher gedanklich mit nach Hause. Aber erst nach einem gemütlichen Schluck Glühwein, vorbereitet von Damen des Bläsercorps.

 

Jungjägerkurs

Nachdem noch einige Nachzügler dazu gestoßen sind, zählt der Jungjägerkurs jetzt 18 Köpfe und ist damit der stärkste in den vergangenen Jahren. Wir freuen uns über diese Entwicklung und wünschen den Teilnehmern alles Gute für die Ausbildung und die anschließende Prüfung.

 

Mitgliederbewegung

Als neues Mitglied begrüßen wir Lothar Lücker. Zum 31.12.2012 verlassen uns Jörg Hüneke und Hansjörg Maintz. Ausgeschlossen wurde Johannes Köttelwesch.

 

Verdiente Obleute ausgeschieden

Unsere neu beschlossene Satzung ist inzwischen vom Landesjagdverband genehmigt und anschließend in das Vereinsregister beim Amtsgericht Krefeld eingetragen worden. Damit scheiden alle Obleute, die älter als siebzig Jahre sind, aus dem Vorstand aus. In unserer KJS sind dies Edmund von Holtum, Rüdiger Kloeren und Dr. Paul Nothers.

Edmund von Holtum ist seit 1956 Mitglied der Kreisjägerschaft. Er war ab 01.09.1978 lange Jahre Vorsitzender der Hegegemeinschaft und darüber hinaus bis zum Schluß Obmann für die Interessen der Landwirtschaft. Für seine Verdienste wurde er mit dem Verdienstabzeichen des LJV in Silber ausgezeichnet.

Rüdiger Kloeren ist seit 1961 Mitglied der Kreisjägerschaft. Vom 1973 bis zum Schluß war er Obmann für das Jagdgebrauchshundewesen, daneben von 1977 bis 2002 Obmann für jagdliches Brauchtum. Von 1985 bis heute gibt er sein umfangreiches kynologisches Wissen als Jungjägerausbilder an unseren Nachwuchs weiter. Für seinen vielfältigen Einsatz wurde er ausgezeichnet mit dem Verdienstabzeichen des LJV in Gold und der Jagdhornbläser-Verdienstnadel in Gold.

Dr. Paul Nothers war zuletzt Obmann für Naturschutz. Berufsbedingt kam er erst in den siebziger Jahren zur Jagd, wo er sich stark engagierte. Nach längerer Zeit als zweiter Vorsitzender der Kreisjägerschaft übernahm er schließlich das Amt des ersten Vorsitzenden, das er bis Anfang 2005 inne hatte.  Er war Mitglied des Präsidiums des Landesjagdverbandes NW. Auf seine Initiative in dieser Zeit geht die Gründung des Niederwildausschusses des LJV zurück, den er auch leitete. Nicht unerwähnt bleiben soll schließlich seine maßgebliche Einflussnahme auf die Ausgestaltung des Jagd- und Naturkundemuseums in seiner heutigen Form, die er als Vorsitzender des Museumsvereins mit großer Energie, aber auch mit viel Fingerspitzengefühl voran trieb. Für seinen Einsatz wurde Dr. Nothers mit dem Verdienstabzeichen des LJV in Gold ausgezeichnet.

 

Frohe Weihnachten und guten Rutsch

Der Vorstand der Kreisjägerschaft wünscht allen Mitgliedern, Angehörigen, Freunden und Förderern ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Übergang in das Jahr 2012.


 

Waldschule: Iltis, Eule und Singvogel aus der Nähe betrachten

Die Kreisjägerschaft erklärt Kindern die heimische Natur und Tierwelt. In der Waldschule am Hülser Berg können sich Iltis, Eule und Singvogel aus der Nähe betrachten.

412x312_405719Hüls. Mit stechendem Blick schaut ein präparierter Mäusebussard von der Wand herüber. Der Eichelhäher und die Eule sehen da schon wesentlich freundlicher aus. Noch ein wenig schüchtern blicken die Kinder um sich. Nach diesen ersten spannenden Entdeckungen im Nebenraum des Restaurants Bergschänke riskieren sie auch einen Blick in die großen Vitrinen.

Unzählige Präparate sind darin ausgestellt; Vom Bisam über Singvögel bis hin zum Dachs ist alles dabei – sogar ein Kormoran ist in der Waldschule zu bestaunen.

So klein ist ein Illtis? Und warum liegen die Augen von dem seltsamen Vogel so weit oben am Kopf? Kriegen Wildschweine Schnupfen, wenn sie die ganze Zeit mit ihrer Nase im kalten Schlamm wühlen? Fragen, die Christiane Waldhausen und Robert Obertreis von der Kreisjägerschaft mit viel Begeisterung beantworten.

„Der komische Vogel ist eine Waldschnepfe“, erklärt Waldhausen dann geduldig. Mit ihren Augen könne sie jeweils einen Blickwinkel von bis zu 180 Grad erreichen und somit auch nach hinten sehen. Da sie sich häufig am Boden aufhielte, habe sie auch den Lebensraum über sich im Blick.

Die Kinder sollen Verständnis für die Notwendigkeit der Jäger entwickeln

Die stationäre Waldschule am Hülser Berg gibt es seit zirka anderthalb Jahren. Seit zehn Jahren existiert bereits „eine rollende“. Ein Wagen, ausgerüstet mit zahlreichen Tier-Präparaten besucht aber heute noch den Traarer Bauernmarkt oder den Flachsmarkt. „Er kommt stets gut an“, sagt Brigitte Wersch, ebenfalls von der Kreisjägerschaft.

Die Idee, die hinter diesem Projekt steht, ist einfach: Mit der Waldschule möchten die Krefelder Jäger den Blick der Kinder für die heimische Tier- und Pflanzenwelt schärfen. Zum anderen soll mit dem negativen Image des Jägers aufgeräumt werden. „Wir erschießen schließlich nicht wahllos Tiere“, erklärt Obertreis. Es diene einem Zweck und das wollen sie den Kindern erklären.

In der Waldschule ist Anfassen nicht verboten. Mit seichten Handstrichen befühlen die Kinder Gefieder und Felle. „Sie ekeln sich überhaupt nicht vor den ausgestopften Tieren“, sagt Obertreis, Jäger und Restaurantbesitzer. Nach der Theorie geht es dann in den Wald. Bei den drei Gehegen mit Rot-, Schwarz- und Dammwild wird ein kurzer Stopp eingelegt und Genaueres zu den Tieren erklärt.

Danach geht es mit einem Fernglas und einer Becherlupe bewaffnet auf Erkundungstour. Besonders beliebt ist das Thema „Baum“, seine Eigenarten, die Rinde und welche Lebewesen in ihm oder auf ihm Leben. „Wir erklären alles natürlich in einfachen Worten, nicht im Jägerjargon“, sagt Obertreis.

Bereits vielen Kindern hat die Waldschule wissenswerte Einblicke beschert. Sie sehen den Wald jetzt mit ganz anderen Augen und haben hoffentlich mehr Verständnis für die Notwendigkeit des Jägers

 

nächsten Termine

Di Feb 07 @19:30 -
Jungjägerstammtisch
Mi Feb 15 @20:00 -
Brauchtumsbläsergruppe
Di Mär 06 @19:30 -
Jungjägerstammtisch
Mi Mär 07 @20:00 -
Brauchtumsbläsergruppe
Mi Mär 21 @20:00 -
Brauchtumsbläsergruppe
Di Apr 03 @19:30 -
Jungjägerstammtisch
Mi Apr 04 @20:00 -
Brauchtumsbläsergruppe

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